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Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung

Warum es so wichtig ist, eine Entscheidung zu treffen

Jeden Tag treffen wir sie - teils unbewusst, aber in den meisten Fällen bewusst: Entscheidungen. Dabei geht es zum Beispiel um die Entscheidung, ob Sie Kaffee oder Tee zum Frühstück zubereiten, welche Schuhe Sie tragen werden oder ob Sie mit dem Auto, dem Bus oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Alles somit eine Frage der Entscheidung, die Sie und alle anderen tagtäglich treffen. Dabei gibt es natürlich wichtigere oder unwichtigere Entscheidungen, bzw. Entscheidungen, die weniger oder mehr weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. Jede Entscheidung ist somit immer eine Wahl, die (mögliche) Folgen nach sich ziehen kann. Im alltäglichen Leben werden Sie vermutlich beobachtet haben, dass Ihnen "kleine" Entscheidungen, also zum Beispiel die Frage nach Kaffee oder Tee sehr leicht fallen. Doch daneben gibt es Entscheidungen, die wir nicht so einfach "aus dem Bauch heraus" fällen können, da sie zu wichtig sind. Dies kann eine Entscheidung sein, ob Sie beispielsweise Ihren Job kündigen oder Ihre Partnerschaft beenden wollen.

Genau diese Entscheidungen sind es, die uns nicht leichtfallen. Vielleicht stehen Sie auch vor einer solchen schwerwiegenden Entscheidung oder haben vor einer solchen Entscheidung gestanden- viele Menschen, denen es schwerfällt, eine Entscheidung zu treffen, hadern oft mit sich und befinden sich oftmals in einer Art "Schwebezustand", da die endgültige Entscheidung aus verschiedenen Gründen immer und immer herausgezögert wird. Dieser Zustand kann auf Dauer gesehen unglücklich machen oder Sie sogar in Schwierigkeiten bringen, vor allem aber werden Sie niemals wissen, was geschieht, wenn Sie eben nicht Entscheidung X oder Y treffen.

Wohl die meisten Personen würden der Aussage zustimmen, dass sie- in den meisten Fällen froh oder erleichtert waren, eine Entscheidung schlussendlich getroffen zu haben. Denn eine Entscheidung zu fällen heißt auch, sich mit sich selbst, den persönlichen Wünschen, Zielen oder Träumen auseinanderzusetzen, möglicherweise auch Seiten an sich zu entdecken, von denen Sie vorher nicht wussten, dass es sie überhaupt gegeben hat. Doch wie schaffen Sie es nun, eine Entscheidung zu treffen? Dieser Frage soll im folgenden Ratgeber ein Stück weit nachgegangen werden, um Ihnen eine Hilfestellung zu geben, wie Sie in Zukunft (schwierige) Entscheidungen treffen können.

Auf folgenden Seiten finden Sie Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um das Thema "Entscheidungen treffen":

Eine Entscheidung strukturiert treffen

Perspektivenwechsel - was wäre wenn?

Schwere Entscheidungen treffen - mit Herz oder Verstand?

Weitere Tipps

Fazit

Entscheidungen müssen gefühlt jeden Tag getroffen werden, kleine, als auch große, manche wiegen schwerer, manche leichter. Dennoch ist es absolut menschlich, Entscheidungen treffen zu müssen, vielleicht auch mit einer Entscheidung mal daneben gelegen zu haben. Wichtig ist, dass Sie sich auch bei Irrwegen nicht grämen oder sich für diese Entscheidung "schämen". Sie haben sie schließlich aus einem - für Sie logischen und passendem Motiv getroffen, Irren ist menschlich. Zudem kann es genauso gut sein, dass sich diese zunächst "falsche" Entscheidung später noch als Glückgriff entpuppt. Genauso kann es natürlich umgekehrt geschehen, wenn eine vormals gute Entscheidung sich zum schlechten wendet, bzw. eine schlechte Entscheidung sich positiv ändert. Bedenken Sie außerdem, dass Sie schließlich nicht in die Zukunft schauen können- Sie sind keine herzlose und seelenlose Maschine, die die Entscheidungen im Voraus berechnen oder ermitteln kann- bei jeder Entscheidung fließen auch Gefühle, persönliche Empfindungen und das Bauchgefühl mit hinein.

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